Alles verändert sich mit dem,

der neben einem ist

oder neben einem fehlt.

Über uns

Bestattungen Freundel - seit über 50 Jahren

Am 1. August 1965 gründete Tischlermeister Waldemar Freundel das „Beerdigungs-Institut Freundel“. Seitdem sind wir, inzwischen in der zweiten Generation, als Bestatter in Glandorf tätig. Hiermit stellen wir uns vor und geben einen Rückblick, wie es zur Gründung des Unternehmens gekommen ist.

Geboren im Jahr 1927, lebte Waldemar bis zum Jahr 1945 in Leutersbach. Den ersten Kontakt mit Verstorbenen hatte er dort bereits während seiner Ausbildung zum Tischler, da es damals üblich war, dass die Bestattungen von der örtlichen Tischlerei durchgeführt wurden. Seit Dez. 1945 lebte er dann in Glandorf. Im Jahr 1950 heiratete er Maria Hendker, die gebürtig aus Schwege stammte. Durch seine Tätigkeit als Tischlermeister in der Sargfabrik Schmidt-Hendker hatte er Kontakt zu vielen Bestattern. Durch die Kontakte und Einblicke in die Bestattungsbranche reifte in ihm der Wunsch nach Selbstständigkeit. Durch flexible Arbeitszeiten bei der Sargfabrik konnte er seine Pläne umsetzen. Er gründete im Jahr 1965 das „Beerdigungs-Institut Freundel“. Nach anfänglichen Berührungsängsten überwand sich seine Frau Maria und unterstützte ihn bei der gesamten Organisation und Durchführung der Beerdigungen.

Ihre vier Kinder wuchsen mit dem Geschäft auf und erfuhren schon früh, was es heißt, immer erreichbar und flexibel sein zu müssen. Jeder wurde nach seinen Fähigkeiten mit einbezogen. Dadurch waren sie schon früh mit allen Arbeitsabläufen vertraut. Nach dem plötzlichen Tod von Waldemar im Jahr 1999 musste einiges umorganisiert werden, aber durch den Zusammenhalt der Familie war gewährleistet, dass das Unternehmen weiter geführt werden konnte.

Nach langer Krankheit verstarb im Jahr 2009 Maria. Jetzt wird das Unternehmen, welches in „Bestattungen Freundel“ umbenannt wurde, in der 2. Generation von Maria Freundel Jun. geleitet. Im Betrieb stark eingebunden ist vor allem ihr Bruder Norbert Freundel, aber auch alle anderen Familienmitglieder helfen im Bedarfsfall aus.

Auch die dritte Generation, Sabrina, Stephanie und Manuel Freundel, kennen bereits alle Abläufe und unterstützen den Familienbetrieb tatkräftig.

Fachwissen, Takt, Einfühlungsvermögen und Erfahrung sind notwendig, um in Trauersituationen helfen zu können. Die Erfahrung im Umgang mit dem Tod und der Trauer entsteht nicht von heute auf morgen. All das muss wachsen und wird so von Generation zu Generation weiter gegeben.

Seit 50 Jahren begleiten wir Familien in Glandorf und Umgebung und stehen ihnen vertrauensvoll zur Seite.

Unsere Leistungen

Ob Sie gerade einen Angehörigen verloren haben oder sich über Bestattungen informieren wollen – wir sind jederzeit für Sie erreichbar. Bei all unseren Leistungen ist es uns wichtig, dass die Individualität des Menschen im Vordergrund steht. So kann jede Bestattung unterschiedlich und individuell gestaltet werden.
Im Folgenden haben wir unsere Leistungen zusammengefasst:

  • individuelle Trauer- und Beratungsgespräche
  • Überführung der Verstorbenen vom Sterbeort
  • würdevolle und respektvolle Versorgung der Verstorbenen
  • Einkleiden und Einbetten der Verstorbenen
  • Bereitstellung von Dekoration und Kerzen
  • Begleitung der Trauerfeier
  • Bereitstellung von Kondolenzbriefkasten und Kondolenzlisten
  • Erstellung von individuellen Fotobüchern
  • Abnahme eines Fingerabdrucks Anfertigung eines Schmuckstücks

  • Tag und Nacht – 24 Stunden täglich
  • auch an Wochenenden
  • auch an Feiertagen

  • Todesbescheinigung
  • Sterbeurkunden
  • Abmeldung bei der Krankenkasse
  • Abmeldung bei der Rentenversicherung

  • Auswahl von Holzsärgen aller Art (Eiche, Kiefer, u.v.m)
  • Auswahl von Urnen
  • Auswahl von Deckengarnituren und Sterbewäsche

  • Pfarrer, Pastor oder Trauerredner
  • Kirchengemeinde und Friedhofsverwaltung
  • Sargträgern
  • Organisten
  • Gärtnereien
  • Gaststätten

  • Wahl der Bestattungsform sowie Grabauswahl
  • Trauerdrucksachen
  • Traueranzeige in der Zeitung
  • musikalische Gestaltung
  • Totengebet

Galerie

Ein Sterbefall tritt ein – Was nun?

Ein Sterbefall tritt ein – Was nun?

Der Tod eines nahe stehenden Menschen bringt immer eine starke emotionale Belastung mit sich. Diese Situation kann unerwartet und plötzlich eintreten, oder auch durch eine Krankheit absehbar gewesen sein. In beiden Fällen müssen einige Dinge direkt veranlasst werden. Alles andere erledigen wir gemeinsam mit Ihnen. Bei einem Sterbefall zu Hause sollten Sie zuerst einen Arzt rufen, der auch die Todesbescheinigung ausstellt. Diese Todesbescheinigung verbleibt bei dem Verstorbenen. Bei einem Todesfall im Krankenhaus oder im Pflegeheim wird diese automatisch erstellt. Der Personalausweis und die Todesbescheinigung sind zuerst die wichtigsten Dokumente. Zu Ihrer Unterstützung empfiehlt es sich, Familienangehörige oder gute Freunde zu informieren, die Ihnen beistehen.

Bitte setzen Sie sich dann mit uns unter der Telefon-Nr. 05426/660 in Verbindung. Wir sind rund um die Uhr für Sie erreichbar. Aus Erfahrung wissen wir, dass vielen Angehörigen in diesem Moment oft die Kraft fehlt, sich um Papiere und Dokumente zu kümmern. Wir unterstützen Sie dabei, alle notwendigen Dokumente zusammenzutragen.

Die persönlichen Unterlagen, die benötigt werden, variieren nach dem Familienstand der verstorbenen Person. Der nachfolgenden Tabelle können Sie entnehmen, welche Unterlagen Sie benötigen.

Ledig Verheiratet Verwitwet Geschieden
Personalausweis x x x x
Geburtsurkunde x x x x
Heiratsurkunde x x x
Sterbeurkunde des Ehepartners x
Scheidungsurteil x

Weitere wichtige Dokumente sind folgende:

  • Chipkarte der Krankenversicherungskasse
  • Rentennummern

 

Alle weiteren Aufgaben besprechen und erledigen wir gemeinsam. Dazu gehören unter anderem folgende Dinge:

 

  • Wahl der Bestattungsart
  • Festlegen des Bestattungstermins
  • Erledigung aller Formalitäten
  • Standesamt
  • Krankenkasse
  • Rentenversicherung
  • Aufgeben der Traueranzeige
  • Druck der Trauerbriefe

usw.

Formen der Bestattung und Grabarten

Die würdevolle Bestattung eines jeden Verstorbenen liegt uns am Herzen. Je nach persönlichen Wünschen und Vorstellungen der Angehörigen kann die Bestattung sehr individuell erfolgen. Es kann zum einen zwischen unterschiedlichen Bestattungsarten und zum anderen unter verschiedenen Grabarten gewählt werden. Früher war die Entscheidung für eine bestimmte Bestattungs- bzw. Grabart hauptsächlich religiös geprägt. Heute stehen vielfach individuelle Wünsche im Vordergrund. Die gängigsten Bestattungsarten sind die Erd- sowie die Feuerbestattung. Aber auch z.B. die sogenannte Baumbestattung wird in Deutschland immer beliebter.

Die Erdbestattung

Die Erdbestattung ist die traditionelle Bestattungsart in christlichen Kulturen. Der Verstorbene wird hierbei in einem Sarg aus Holz beerdigt. Bei der Wahl der Grabstätte gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Es kann zwischen Wahlgrabstätten und Reihengrabstätten gewählt werden. Wahlgrabstätten werden in Glandorf für 35 Jahre erworben. Bei diesen besteht nach Ablauf dieser Zeit ein Wiederkaufsrecht. Bei Reihengrabstätten, die für die Ruhezeit von 25 Jahren erworben werden, entfällt dieses Wiederkaufsrecht und die Grabstätte fällt an den Friedhofsträger zurück. Bei beiden Arten der Grabstätten können diese individuell gestaltet werden. Eine Ausnahme bilden dabei die so genannten Reihengräber ohne Gestaltungsmöglichkeit. Diese werden von dem Friedhofsträger gepflegt und können daher nicht individuell gestaltet werden.

Die Feuerbestattung

Auch bei Feuerbestattungen besteht in Deutschland die Sargpflicht. Das bedeutet, der Verstorbene wird immer mit einem Sarg in einem Krematorium eingeäschert. Die Asche wird anschließend in einer Urne beigesetzt. Vor der Beisetzung kann eine individuelle Trauerfeier entweder vor der Einäscherung mit Sarg oder nach der Einäscherung mit der Urne stattfinden. Neben der bekannten Beisetzungsmöglichkeit auf dem Friedhof (Wahl- oder Reihengrabstätte) wird inzwischen auch die Baumbestattung immer beliebter. Hierbei kann auf sogenannten Waldfriedhöfen ein Platz an einem Baum (oder auch ein eigener „Familienbaum“) erworben werden. Die Urne wird dann im Wurzelbereich des Baumes beigesetzt.

Genauere Informationen zu den Grabarten auf den Glandorfer Friedhöfen, den unterschiedlichen Bestattungsmöglichkeiten und verschiedenen Formen von Auferstehungsfeiern bzw. Trauerfeiern entnehmen Sie bitte der Broschüre der katholischen Kirchengemeinde Glandorf.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Bestattungen Freundel

Kontaktformular










    Impressum und Datenschutz